Hitler finds out he’s not talking at re:publica 2014

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[via: Spreeblick]

re:publica 2014: INTO THE WILD

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#rp14

Das Waldthema INTO THE WILD hat mir ja von Anfang an ganz gut gefallen. Schnell machten Assoziationen zu Blair Witch Project die Runde. Das Netz 2014 – ein einziges Horrorfilmszenario? So einfach ist es zum Glück noch nicht. Aber wer sich viel im Netz bewegt, der lernt heute leicht das Gruseln: ungebremste Datenflut, digitale Entmündigung, allmächtige Algorithmen, Überwachung und Sicherheitsesoterik sind nur einige der Themen, an denen man nicht mehr vorbeikommt. Welche Trampelpfade müssen wir künftig einschlagen und wie wild wird das Netz der Zukunft noch sein? Darüber werden wir auf der re:publica reden und streiten. Aber wenn die #rp14 dieses Jahr tatsächlich ein Wald ist, dann ist sie natürlich ein bunter Mischwald. Es wird also nicht nur um die dunklen Abgründe, sondern auch um die hellen, hoffnungsfrohen Lichtungen gehen. Was, wo, wie genau, das findet sich mittlerweile im Sessionplan.

Keine 6 Wochen mehr und dann geht’s ins Unterholz. Seit heute haben wir auch einen kleinen Trailer zur Einstimmung.

Trentemøller: Gravity

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Anders Trentemøller ‘Gravity’ feat. Jana Hunter von Lower Dens.

Frohes Fest (The Deer)

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mopka

via Christmasgifs / Mopka

raunchy n’ shit: The Orwells

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Orwells

Wenn das Durchschnittsalter in eurer Band nicht mal reicht, um in der nächsten Bar ein schales Bier zu kaufen, geschweige denn dort einen Gig zu bekommen, ihr stattdessen aber einen Deal an Land zieht, um demnächst mit den Typen auf Tour zu gehen, die laut NME das Album des Jahres 2013 produziert haben. Wenn ein (ehemaliger) Social Media-Riese für einen Werbespot einen eurer Songs auswählt, um endlich wieder cool und ganz vorne dabei zu sein. Und wenn Jack White oder The Strokes für euch und eure Fans nur noch alte ausgebrannte Schatten ihrer selbst sind, euer Sänger dafür aber bühnen- und frisurtechnisch dem jungen Robert Plant nacheifert, DANN, ja dann, seid ihr wahrscheinlich auf einem guten Weg.

2013 war gut zu den Orwells (das Debutalbum 2012 im heimischen Probenraum aufgenommen, dieses Jahr dann die EP Other Voices, einen Vertrag für das zweite Album in der Tasche, auch das Video zu Blood Bubbles mit diesem fast schon David Lynch’haften Vibe, nice).

Auch 2014 steht statt College weiterhin Rocknroll Destruction auf dem Lehrplan. Dass in so einer Phase ein lässiges NSFW-Video nicht schaden kann, na klar. Dem Ruf als sweaty-ass kids müssen die Jungs ja auch abseits der Konzertbühnen gerecht werden. Oder wie die Band selbst sagt: Real raunchy n’ shit? Genau. Go Orwells!

Und nein, ihren Namen haben sie nicht von George O., sondern, wie es sich für Halbstarke gehört, dreist von einer lokalen Konkurrenz-Band geklaut.

[via Teenage Head]