„Art is everything you don’t have to do.“ Brian Eno über Kunst und wozu sie gut ist.

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Brian Eno hat in diesem Jahr die John Peel Lecture bei der BBC gehalten. Diese jährliche Vorlesungsreihe bietet Künstlern und Musikern die Gelegenheit auf das Musikbusiness und die eigene Karriere zu blicken – Erkenntnisgewinn für die Zuhörer nicht ausgeschlossen. Und in diesem Jahr also Brian Eno: Roxy Musiker, Produzent, Erfinder des Ambientsounds, Theoretiker, Remixer, Bildener Künstler und und und.

Sein Vortrag dreht sich im Kern um zwei Fragen: Ist Kunst ein Luxus? (Dazu seine sehr griffige Definition: „Art is everything you don’t have to do.“) Und wie kann eine Situation geschaffen werden, in der die Kunst und Kultur gedeihen kann? (Auch hierzu hat er unter den Stichworten ‚Bedingungsloses Grundeinkommen‘, ‚Open Source‘ und ‚mehr Altruismus wagen‘ ein paar Vorschläge parat) – ein schöner Exkurs in die angewandte Popökologie.

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